#Klimastreik am 20. September – weltweit und bei Dir vor Ort!

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten unter dem Motto #FridaysForFuture für echten Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise. Sie rufen uns zu:

Viele Erwachsene haben noch nicht verstanden, dass wir jungen Leute die Klimakrise nicht alleine aufhalten können. Das ist eine Aufgabe für die gesamte Menschheit. (…) Deshalb rufen wir alle Menschen zu einem weltweiten Klimastreik auf.“ (Greta Thunberg und Aktivist*innen von #FridaysForFuture)

Die Proteste von FridaysForFuture sind berechtigt: Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen – bereits heute vernichtet die Klimakrise Leben und Lebensgrundlagen von Millionen Menschen weltweit. Sie verschärft bereits bestehende Ungleichheiten und verletzt grundlegende Menschenrechte. Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, droht eine Klimakatastrophe, die nicht mehr aufzuhalten ist. Welche Folgen dies für das Leben auf diesem übernutzten Planeten haben kann, wissen wir nicht. Es führt auf jeden Fall zu gewaltigen Verwerfungen und wird sehr sehr viel kosten.

Die andauernden Proteste der jungen Generation zeigen Wirkung. Allein aus dem deutschsprachigen Raum erklären 26.800 Wissenschaftler*innen Ihre Unterstützung. Am Thema kommt niemand mehr vorbei. Auch die Politik nicht.

Die Lösungen sind nicht einfach. Ohne gravierende Änderungen unseres Wirtschaftens und unseres Konsumverhaltens wird es nicht gehen.

Am 20. September entscheidet die Bundesregierung über ihre nächsten Schritte in der Klimapolitik. Jetzt gilt es für uns alle, sich dem Protest von #FridaysForFuture anzuschließen. Wir können die Regierung zum Handeln treiben.

Zeitgleich werden überall auf der Welt Hunderttausende Menschen auf die Straßen gehen. Sie zeigen den Staats- und Regierungschefs, die sich wenige Tage später zum UN-Klimagipfel in New York treffen: Wir lassen nicht zu, dass ihr unser aller Zukunft verheizt!

Wir von ökofinanz-21 setzen uns dafür ein, dass die Finanzströme in Richtung Nachhaltigkeit umgelenkt werden. Das viele Geld muss für unsere Zukunft eingesetzt werden, nicht gegen sie. Deswegen rufen wir dazu auf, die verschiedenen Aktionen vor Ort zu unterstützen. Bundesweit sind bis jetzt (13.09.2019) über 400 Aktionen geplant! Schauen Sie nach, was bei Ihnen vor Ort oder in Ihrer Nähe passiert: https://www.klima-streik.org/demos

Auch wir meinen: Abwarten und Nichtstun ist keine Option.

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